Manchmal braucht es den Mut, zur Leere zu stehen.

Es ist das, womit wir am wenigsten zurechtkommen. Irgendwas ist ja immer. Nur was, wenn auf einmal nix ist? Weder Drama noch Hyper noch Langeweile? Sondern so wirklich nichts.

Da wird man auf sich selbst zurückgeworfen. Auf sein Inneres. Denn wo draußen die Ablenkung verebbt, steigt die Gefühlsflut im Inneren. Mein Ich-Sein gewinnt an Wichtigkeit.

Es geht mit einem mal nicht mehr darum, Dinge zu tun oder zu erfüllen. Es geht nicht mehr darum, was ich habe. Ob es nun Kopfschmerzen sind oder Millionen auf dem Konto.

Es geht darum, wer ich bin. Wahlweise kann man hier statt „wer“ auch „was“ oder „wie“ einsetzen.

Und das haben wir oftmals verlernt, wahrzunehmen.

Wie es sich anfühlt einfach zu sein

Aguasazules

Probiere es aus, wenn du magst. Es kann sein, dass du erst einmal nichts fühlst. Sondern es im Kopf dreht, im Körper zwickt oder sich eine bleierne Schwere breit macht. Lass es geschehen. Trau dich, dir selbst zu begegnen. Denn es ist relevant, dich selbst zu kennen. In jedem Moment.

 

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